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Das Theaterstück "Der Stein, die Müllerin" geht auf Reise!

Am Fr., 21. März 2025 in der Karox Bosteler Mühle, Hamburg-Seevetal, 19 Uhr

 https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/seevetal/c-service/theater-in-der-wassermuehle-karoxbostel_a351762

http://celtic-harp.info/konzerte-termine/

Liebe Gäste der Karox Bosteler Mühle, Theater und Musikinteressierte.


Mühlen mussten am laufen gehalten werden. Ständig erzitterte das Gebäude im täglichen Betrieb.
Am kommenden Freitag, den 21. März 2025 spielen wir das Mühlen-Theaterstück „Der Stein, die Müllerin“ in der besonderen Karox Bosteler Mühle, Seevetal. Diese Mühle wurde mit viel Liebe und Geduld saniert und schön gemacht.
In deren Chronik heißt es: „Der Müller Meyer starb 1802 im Alter von 60 Jahren an „Auszehrung“.
Also nicht gerade romantisch. Handwerk ist harte Arbeit. In Zeiten der beginnenden Industrialisierung verstärkt sich die Sehnsucht der Menschen zu Natur und handgemachter, ehrenvoller Arbeit.
Das aktuelle Theaterstück beleuchtet das Leben dieser Zeit, die auch franz. Besatzungszeit war sowie unsere Zeit heute.
Seit Napoleons Zeit steht unsere Zeetzer Wassermühle. Nur ohne Roggenstroh auf dem Dach. Wie hier im Seevetal, so begegnen sich auch bei uns seit fast dreißig Jahren Menschen - wird Musik und Theater gemacht.


Ohne Bach keine Wassermühle:
Deshalb haben wir unseren Bach mitgebracht. Sowie verschiedene Musikinstrumente, die Thomas Breckheimer spielt. Elke Martens spielt die heutige Hausfrau, die damalige Müllerin und Napoleons kleinen Bruder.
Szenische Dramaturgie: Jeannette Arndt
Das innovative Projekt wurde gefördert vom Lüneburgischen Landschaftsverband.
Wir laden ein zum anschließenden Gespräch.
Viel Vergnügen mit „Der Stein, die Müllerin“

 

Vielleicht auch zu Ihnen!

Anschließend wieder zur Kulturellen Landpartie, Wendland und zum Tag des Offenen Denkmals im September.

 

Das Theaterstück entstand in den Corona-Jahren. Anlaß war das Bauhistorischen Gutachten von Dr. Dirk Wübbenhorst.

Elke Martens hat die Recherche weiter betrieben, geforscht und entdeckt.

Was bedeutet dieser Ort im drawänopolabischen Wendland?

Seit Barbarossas Zeiten gab es hier eine Mühle. 1794 wurde diese Zeetzer Getreidemühle gebaut, also zu Napoleons Zeit und so steht sie noch heute. Nun, das Roggenstroh auf dem Dach ist wohl ausgetauscht worden und anderes auch. Hier atmet noch die Vergangenheit. Seit fast 30 Jahren begegnen sich hier Mensch, Kultur und Natur.

 Fotos: Bianca Schoebel

"Der Stein, die Müllerin" 

Theater und Musik

Beim Aufräumen entdeckt eine Hausfrau auf dem Dachboden ei.... und daraus entwicklelt sich die Geschichte.

Wir wissen: damals hat im hannoverschen Wendland König Lustik regiert, der kleine Bruder des Napoleon B. Die Bauern arbeiten 165 Tage im Jahr umsonst für den Grafen. Erstes Murren und Aufbegehren. Ein an Historie angelehntes Stück mit überraschenden Szenen mit Bezug zum Leben der Müllersleut und zur Umgebung bis in’s Ausland. So bezeichnete man damals z. B. die Altmark. Es geht um Leben und was die Menschen damals wie heute bewegt.

Rollen: Frau, Müllerin damals, Jerome Bonaparte

Script: Elke Martens

Szenische Dramaturgie: Jeannette Arndt, Musik: Thomas Breckheimer, Klavier, Harfe, minipiano

Gefördert als innovatives Theaterprojekt durch den Lüneburgischen Landschaftsverband.

 

booking: theater_zeetzermuehle@posteo.de oder 0160 178 3331

 

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